Historisches zum Blockhaus


Die Geschichte der Blockhäuser greift sehr weit in die alten Kulturen zurück und tatsächlich wurde bereits vor Tausenden von Jahren Wohnhäuser im Blockhausstil erbaut. Bereits unsere Vorfahren wussten von den enormen Vorteilen, welche die massiven Wände von einem Blockhaus mit sich bringen.

Der Baustoff Holz war Vorort verfügbar.

Einer der Hauptgründe, warum viele Völker des Altertums ihre Wohnhäuser und die Stallungen für das Vieh in Form von Blockhäusern errichtete, stellte die optimale Verfügbarkeit des Bauholzes in nächster Nähe dar. Grundsätzlich verwendeten die alten Kulturen, wie die Kelten, die Römer und viele weitere, massive Baumstämme für die Errichtung ihrer Blockhausbauten, wobei die Bäume vorort geschlagen wurden und nicht über eine größere Distanz transportiert werden mussten.

Die Blockhäuser der alten Kulturen hielten den Witterungseinflüssen optimal stand.

[singlepic id=24 w=320 h=240 float=left]Aufgrund der sehr massiven Außenwände der Blockhäuser konnten sich die alten Kulturen grundsätzlich darauf verlassen, dass ihre Bauwerke auch den widrigsten Witterungseinflüssen optimal standhielten. Beispielsweise konnte auch ein sehr starkes Unwetter den Blockhäusern keinen Schaden zufügen und zudem wiesen die massiven Außenwände der Blockbauwerke einen optimalen Dämmungsgrad auf. Zumeist wurde die Außenwände der frühen Blockhäuser mit Lehm und Stroh abgedichtet, wodurch keine Wärme aus den Innenräumen ins Freie gelangen konnte.

Die Römer fertigten viele Militäranlagen mithilfe der Blockbauweise.

Aufgrund der sehr massiven Wände der Blockbauwerke erbauten die Römer ihre umfangreichen Militäranlagen bevorzugt mithilfe der Blockbauweise. Zum einen boten diese Bauwerke natürlich einen optimalen Schutz vor feindlichen Übergriffen und zum anderen waren die römischen Soldaten auch sehr gute vor der Witterung geschützt.